Möhren-Kartoffel-Suppe

Hallo, meine Lieben. 🙂

Was verbindet Ihr mit dem Herbst? Bunte Bläter, kaltes Wetter, Kerzenschein? Fällt mir auch alles ein, wenn ich das höre, aber Herbst heißt noch etwas viel Besseres – nämlich Suppenzeit!

Mit Suppen und mir war das immer so ein Ding. Früher als kleines Kind habe ich Suppen geliebt, vor allem die Möhrensuppe von meiner Mama. Als Teenie habe ich Suppen gehasst, vor allem besagt Möhrensuppe. 😀 Heute sehe ich das alles etwas anders…Suppen können so vielseitig sein, so voller Geschmack und eben nicht immer nur Brühe mit Einlage, wie einem das oft vermittelt wird und wie ich das zum Beispiel auch in der Schulküche vorgsetzt bekommen habe. Das war wahrscheinlich so ein Grund, warum meine Suppenliebe sich zeitweise verabschiedet hat.

Seit dem ich mir im Frühjahr einen schönen und großen Topf zugelegt habe, warte ich schon sehnsüchtig auf dieses eklige Wetter, damit ich endlich Suppe kochen darf.^^ Und ein Rezept, dass uns besonders gut geschmeckt hat, möchte ich Euch heute vorstellen. Quasi, selbst ausgedacht aus rumliegenden Resten, wenn man so will. 😀

kartoffel-mohren-suppe

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 200 g Blumenkohl
  • 400 g Möhren
  • 600 g Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 1 EL Butter
  • 850 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Curry

Zuerst kümmert Ihr euch um das Gemüse. Dafür schält Ihr die Möhren und die Kartoffeln und würfelt sie in kleine Stücke. Dann wascht Ihr den Blumenkohl, trennt die Röschen ab und stellt diese mit dem restlichen Gemüse bei Seite.

Nun würfelt Ihr die Zwiebeln und bratet sie in einem großen Topf mit dem Esslöffel Butter an. Sobald sie glasig werden, gebt Ihr das restliche Gemüse mit dazu, bratet es kurz mit an und löscht alles mit der Gemüsebrühe ab. Deckel rauf und wenn die Brühe kocht, dreht Ihr die Temperatur auf mittlere Stufe und lasst das Ganze für ca. 20-25 Minuten vor sich hinköcheln.

Wenn die Suppe dann so weit ist, püriert Ihr sie mit dem Pürierstab so weit durch, bis sie genau die richtige Konsistenz für Euch hat. Aber vorsicht! Nehmt den Topf zum pürieren, von der Kochstelle. Es ist vollkommen egal, ob die Herdplatte noch an ist oder nicht, wenn der Topf beim pürieren drauf stehen bleibt, wird es schrecklich weh tun und Ihr müsst die Küche putzen. 😀 Vergesst das würzen nicht und dann kann schon serviert werden. 🙂

kartoffel-mohren-suppe-1

Habt Ihr eigentlich auch eine Lieblingssuppe oder mögt Ihr vielleicht so gar keine Suppen? 🙂

Viele liebe Grüße,
Anna

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