Sonntagsblog: Was du nicht kennst

Guten Morgen, ihr Lieben. 🙂

Es ist wieder so weit, wir haben den letzten Sonntag im Monat. Und das heißt, dass wir Euch heute den nächsten Sonntagsblog vorstellen. Die Zeit seit dem letzten Sonntagsblog, in dem wir Euch Caro’s Küche vorgestellt haben, ist quasi wie im Fluge vergangen.

Heute haben wir Euch eine Bloggerin mitgebracht, der wir auf Instagram fast schon so lange folgen wie der lieben Caro und die einfach unheimlich sympathisch ist. Die Rede ist von Jasmin von Was du nicht kennst!

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Jasmin ist Foodbloggerin aus München und studiert, wenn sie nicht gerade in der Küche tolle Sachen zaubert, Jura. Auf ihrem Blog findet man alles, rund um frische, gesunde und absolut leckere Küche. Besonders gut haben uns im letzten Jahr die vielen Rezepte zum Thema Einmachen gefallen. Damit Ihr Jasmin noch etwas besser kennen lernen könnt, haben wir Ihr mal drei kleine Fragen gestellt. 🙂

Du hast ja mit deinem Jurastudium ein sehr zeitintensives Studium. Wie hast du das alles mit dem Blog und der Lernerei organisiert, ohne das eins davon zu kurz kommt?

Während des Studiums und auch jetzt danach im Referendariat schaffe ich den Spagat dadurch, dass das Kochen, Fotografieren und Schreiben für den Blog ein Ausgleich zur Arbeit und zum Lernen ist. Ich koche fast täglich, dabei kann ich in Ruhe neue Ideen und Rezepte ausprobieren, kreiieren und weiterentwickeln. Und in den freien Minuten nach den Arbeitsgemeinschaften, den Praxisterminen und dem eigentlichen Lernen widme ich mich dann den Fotos und dem Schreiben.
Aber zugegeben: Gerade jetzt in den letzten Monaten vor dem zweiten Staatsexamen habe auch ich Tage dabei, da schalte ich den PC nicht einmal an, sondern lege mich Abends lieber gemütlich mit einem Buch auf die Couch oder schaue eine Folge meiner Lieblingsserie.

Gibt es etwas, was bei dir niemals auf den Tisch kommen wird?

Es heißt ja so schön, dass man niemals nie sagen soll. Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass auf meinem Esstisch jemals eine Portion Sushi stehen wird. Ich bin kein Fan von Fisch und Meeresfrüchten – egal ob roh oder gekocht. Auch meine bessere Hälfte mag kein Sushi, sodass ich hier auch nicht in Verlegenheit kommen werde. 😉

Spannst Du deinen Mann beim bloggen mit ein oder hält er sich da komplett raus?

Der Mann im Haushalt ist glücklicherweise Informatiker. So kann er mir oft bei technischen Fragen weiterhelfen. Aber das ist nicht alles – er ist quasi die „Prüfstelle“ der neuen Rezepte. Er darf alles probieren, kritisieren und gibt mir dabei auch immer Tipps, was man noch verändern könnte. Er kocht selbst sehr gerne und wir sind auch in der Küche ein gutes Team. Bei den Fotos und beim Schreiben hingegen bin ich alleine am Werk.

Vielen lieben Dank, Jasmin, dass du beim Sonntagsblog mitgemacht hast. 🙂

Dieses Mal haben wir ein Rezept mitgebracht, dass wir schon ganz lange mal ausprobieren wollten – Pasta Alfredo! Bisher kannten wir nur die amerikanischen Rezepte von Pinterest, allerdings wird da in 99% der Fälle fertige Alfredo-Soße genutzt. Da wir die aber nicht extra importieren wollten, haben wir uns riesig gefreut, als wir es bei Jasmin auf dem Blog gefunden haben. 🙂

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Milch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Parmesan
  • 3 EL Mehl
  • Salz, Pfeffer
  • bei Bedarf etwas Petersilie
  • 250 g Makkaroni

Kocht zuerst die Nudeln nach Packungsanweisung bis sie al dente sind und stellt sie dann bei Seite.

Nun geht es an die Soße! Dafür schneidet Ihr den Knoblauch klein und bratet ihn in etwas Olivenöl an – aber Achtung, bei mittlerer Hitze, da er sonst verbrennt und bitter schmeckt. Bestreut dann den Knoblauch mit dem Mehl und verrührt alles.

Löscht das Ganze nun mit Brühe ab und lasst es so lange köcheln, bis es anfängt einzudicken. Gießt dann die Milch dazu und kocht alles kurz auf. Nun kommt noch der Parmesan und die Petersilie dazu, schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und mengt die Nudeln mit unter.

pasta-alfredo

Und fertig ist eine leckere Pasta Alfredo, die auf jeden Fall eine Menge Liebhaber finden wird. 🙂

Das war der Sonntagsblog für den Februar! Wir hoffen, dass es Euch gefallen hat und Ihr auch beim nächsten Sonntagsblog im März wieder mit von der Partie seid. 🙂

Einen schönen Sonntag wünschen wir Euch und viele Grüße,
Anna und Martin

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2 Gedanken zu “Sonntagsblog: Was du nicht kennst

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