Cremige Kohlrabisuppe

Hallo. 🙂

Letzte Woche war es endlich so weit und wir konnten unsere beiden verbliebenden Kohlrabis ernten. Es gibt wirklich nichts Besseres, als wenn man nur raus ans Hochbeet braucht und sich dort das Gemüse abschneidet, was man genau jetzt essen will. Man weiß, wie bzw. ob es gedüngt wurde und kann so guten Gewissens das Ganze verarbeiten.
Man braucht sich auch nicht fragen, ob der Kohlrabi vielleicht erst durch die ganze Republik kutschiert wurde. Als Fazit kann man festhalten – eine bessere Klimabilanz als der selbstgezüchtete Kohlrabi kann man wohl kaum haben. 😉 Aber das ist nur ein Vorteil – es hat uns auch unglaublich Stolz gemacht, wenn man den Kohlrabi vom kleinen Setzling bis zur großen Knolle heranwachsen sieht. Das hat schon was. 🙂

Unser eigentlicher Plan war es ja, eine Brokkolisuppe zu kochen, aber keiner der ortsansässigen und fußläufig erreichbaren Läden hatte Brokkoli im Angebot. So lieb wir unseren Kohlrabi auch gewonnen hatten, aber leider ging es ihm deswegen dann an den Kragen. Geschmacklich war er einfach top. 🙂

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Kohlrabi-Kasseler-Pfanne

Hallo, ihr Lieben. 🙂

Seit dem der Herbst im vollen Gange ist, kommt bei uns wieder vermehrt Gemüse auf den Tisch. Egal, ob Kürbis, Porree oder Zucchini, die Auswahl ist ja wirklich riesig.
Dieses Mal haben wir uns für Kohlrabi entschieden. Ein recht unterschätztes Gemüse, wie ich finde. Wenn man es richtig zubereitet, ist es ein Knaller. 🙂

Früher war das bei mir und dem Kohlrabi eher so eine Hassliebe – mal mochte ich ihn und andere Male fand ich ihn wirklich eklig, was vor allem an diversen holzigen Stellen lag. Aber da steckt man nicht drin, was man für einen erwischt.

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Kurzmitteilung

Kartoffel-Kohlrabi-Crémesuppe

Ja, ich weiß – eigentlich ist die Suppenzeit ja schon vorbei und wir gehen großen Schrittes auf den Sommer zu. Aber warum sollte man deswegen auf Suppen verzichten? Oder sie kalt essen?

Für mich sind Suppen was ganz Wunderbares. Als Kind habe ich sie unheimlich gerne gegessen, weil man dabei nicht kauen brauchte und somit, den kleinstmöglichen Aufwand hatte. 😀 Heute mag ich Suppen gerne, weil sie zum einen so vielfältig sind, zum anderen einem für ein paar Tage Ruhe in der Küche verschaffen und zum dritten muss man wirklich wenig dabei kauen. ;D

Inspiriert wurde ich für diese Suppe durch die aktuelle Chefkochzeitung. Allerdings habe ich das dortige Rezept mengenmäßig und auch von den Gewürzen her etwas für uns angepasst, da mir das dortige Rezept unter anderem von der Würzung her doch nicht so ganz zugesagt hatte.

Aber, lange Rede, kurzer Sinn – hier kommt das Rezept. 🙂

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