Skyrstollenkonfekt

Hallo, meine Lieben.🙂

Wenn wir mal ehrlich sind, kann man ja gar nicht genug Weihnachtsgebäck in der Adventszeit ausprobieren. Es gibt da jedes Jahr so viele Sachen, die ich gerne ausprobieren möchte, aber Martin und ich schaffen zu zweit ja gar nicht alles.

Deswegen habe ich es mir angewöhnt, auch für meine Kollegen etwas zu backen. Eine wirklich super Sache, denn ich kann viele Rezepte ausprobieren, wir können uns kleinere Mengen abzwacken und der Rest sorgt noch für weihnachtliche Stimmung im Büro. Letztes Jahr hat sich herauskristallisiert, dass Quarkstollenkonfekt ganz super ankommt. Deswegen gab’s das dieses Jahr wieder für meine Kollegen – allerdings  dieses Mal statt Quark mit Skyr!
Meine Kolleginnen waren ganz begeistert und vor der Mittagspause war die Keksdose schon leer. Sowas sieht man doch am liebsten.🙂

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Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 300 g Dinkelmehl
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL Natron
  • 100 g weiche Butter
  • 75 g Zucker
  • 150 g Skyr
  • 1 TL geriebene Orangenschale
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 2 EL Orangensaft
  • bei Bedarf einen Schluck Milch

Zuerst mischt Ihr Mehl, Zimt und den Natron und stellt die Mischung bei Seite. Schlagt die Butter und den Zucker schaumig mit dem Handrüher oder der Küchenmaschine auf und rührt dann den Skyr und die Orangenschale unter.

Gebt nun die Mehlmischung zu der Butter-Zucker-Mischung dazu, rührt sie kurz unter und gebt den die Mandeln und den Orangensaft dazu. Knetet nun alles unter und falls der Teig noch nicht geschmeidig genug ist, dann gebt noch einen Schluck Milch dazu, bis er die richtige Konsistenz hat.

Nehmt vom Teig kleine Portionen ab, die ungefähr so  groß sind wie eine Walnuss und formt sie zu kleinen Kugeln. Verteilt die kleinen Stollen auf einem Backblech und schiebt sie bei 180 °C Umluft für 10-15 Minuten in den Backofen.

Wenn das Stollenkonfekt fertig und etwas erkaltet ist, dann könnt Ihr es nach Bedarf noch mit Puderzucker bestreuen. Muss natürlich nicht sein, aber schmeckt noch ein kleines bisschen besser.😉

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Vielleicht ist das Stollenkonfekt ja etwas für Euch zum 2. Advent! Also, viel Spaß beim  nach backen und lasst es Euch schmecken.🙂

Viele liebe Grüße,
Anna

Hähnchen-Curry

Hallo, ihr Lieben.🙂

Kennt Ihr das, wenn man manchmal total experimentierfreudig ist, aber gar nicht so recht weiß, was man mit diesem Zustand anfangen soll? So geht es uns ja manchmal und dann sitzen wir total rat- und planlos vor dem Kühlschrank und wissen nicht weiter.

So ging es uns vor Kurzem auch. Wir hatten gerade den Kühlschrank gesichtet und versucht einen Wochenplan aufzustellen, damit wir einkaufen gehen konnten. Uns wollte partou nicht einfallen, was wir den Tag zum Mittag essen konnten, bis ich auf einmal einen Geistesblitz hatte, wenn man das so nennen möchte.😀
Wir hatten im Kühlschrank noch Schmelzkäse, im Gemüsekorb lagen noch haufenweise Frühlingszwiebeln rum und Hähnchen sollte es schon ganz lange mal wieder geben. Also, was macht man draus? Genau, Hähnchen-Curry!

Ich muss ja ganz ehrlich sagen, ein wenig stolz war ich auf den Einfall schon, denn in den meisten Fällen bleiben wir einfach planlos und kaufen dann wild drauf los ein. Und in der Woche müssen wir dann zusehen, was wir aus dem ganzen Spaß machen, ohne das etwas vergammelt. Ein optimaler Zustand ist das wirklich nicht!

Also, falls Ihr auch mal wieder ein paar Reste zu Hause habt, dann schaut doch mal, ob sie auch für dieses leckere Curry-Gericht reichen.🙂

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Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 500 g Hähnchenfilets
  • 6 Lauchzwiebeln
  • 150 g Schmelzkäse
  • 100 – 150 ml Sahne
  • 3 TL mildes Currypulver
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Tasse Reis
  • Abrieb von einer Bio-Orange
  • 1/2 Stange Zitronengras

Bevor es los geht, wascht die Filets am Besten unter fließendem Wasser ab und schneidet Sie dann in mundgerechte Stücke. Die Lauchzwiebeln werden in Ringe geschnitten und auch erstmal bei Seite gestellt.

Sobald Ihr mit den Vorbereitungen fertig seid, bratet das Fleisch mit etwas Butterschmalz in einer Pfanne an, bis es anfängt Farbe zu kriegen und würzt es mit Salz und Pfeffer. Dann kommen die Lauchzwiebeln mit dazu und werden noch einen Moment mit angebraten. Jetzt gebt Ihr den Schmelzkäse und 100 ml der Sahne mit dazu und verrührt es so lange, bis sich eine schöne Soße bildet. Reibt nun die Orange mit in die Soße und legt den Stängel Zitronengras mit dazu, damit er schön durchziehen kann.

In der Zwischenzeit könnt Ihr schon mal den Reis nach Packungsanweisung kochen. Bei uns reicht eine Kaffeetasse voll Reis locker für uns Beide. Meistens bleibt sogar noch ein bisschen für die Arbeit übrig.

Während der Reis kocht, würzt Ihr die Soße mit Salz, Pfeffer und dem Curry und schmeckt immer mal wieder zwischendurch ab. Falls Euch die Soße zu dick wird, dann könnt Ihr noch etwas von der restlichen Sahne mit dazu geben. Das hängt aber ganz von Eurem Geschmack ab und ich persönlich finde, dass das auch von Mal zu Mal unterschiedlich ist.

Sobald der Reis fertig ist, braucht Ihr nur noch servieren und über das Ganze noch ein paar Orangenzesten reiben. Und nicht vergessen, das Zitronengras muss wieder raus.😀

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Wer hätte gedacht, dass man mit Resteverwertung so etwas Leckeres hinbekommt!?🙂

Also, viel Spaß beim nachkochen und lasst es Euch schmecken,
Anna und Martin

Spekulatius-Käsekuchen

Hallo, meine Lieben.🙂

Für uns hat die Vorweihnachtszeit jetzt offiziell begonnen. Der Totensonntag ist vorbei und somit können wir jetzt endlich schmücken, den Weihnachtsmarkt am kommenden Wochenende besuchen und vor allem, und das ist ja eigentlich das Wichtigste, diverse Keksrezepte ausprobieren.🙂

In meiner Familie sind Kekse was ganz Tolles. Meine Eltern haben schon immer in der Weihnachtszeit unheimlich viele verschiedene Kekssorten gebacken, die dann in der Küche in einem schönen, großen Steintopf standen, aus dem ich mich immer wieder liebend gerne bedient habe.
Oder wenn ich da an meine Oma denke – sie hat jedes Jahr, wenn sie und mein Großvater im Dezember zu Besuch kamen, einen großen Eimer voller Spritzgebäck mitgebracht. Und wenn ich Eimer sage, dann meine ich Eimer wirklich wörtlich.😀 Ich bin froh sagen zu können, dass sie heute immer noch so gut ist und mir meinen geliebten Eimer voller Kekse mitbringt.🙂

Aber es müssen ja bekanntlich nicht immer die klassischen Kekse sein! Deswegen habe ich Euch heute mal ein etwas anderes Rezept mitgebracht, dass mir seit längerer Zeit schon durch den Kopf geistert.

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Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 500 g Speisequark
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 90 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 150 g Spekulatius
  • 100 g flüssige Butter

Zerkleinert den Spekulatius mit einem Küchenmixer und vermischt ihn mit der flüssigen Butter. Verteilt diese Mischung nun auf einem Brownieblech und drückt die Keksmischung gut fest, damit sich ein schöner Boden ergibt.

Gebt alle restlichen Zutaten in eine große Schüssel und verrührt es so lange mit dem Handmixer bzw. der Küchenmaschine, bis sich eine homogene Quarkmasse ergibt. Verteilt den Quark auf den Keksboden und stellt das Blech für 30-35 Minuten bei 180°C Umluft in den vorgeheizten Backofen.

Dekoriert den Käsekuchen bevor Ihr anrichtet mit etwas Zimt – mehr Weihnachten kriegt man kaum in einen Kuchen.🙂

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Bei uns wird es diesen leckeren Spekulatius-Käsekuchen definitiv noch mal an diesem Wochenende geben, wenn meine Eltern zu Besuch kommen. Die mögen beide nämlich genau so gerne Käsekuchen wie ich.🙂

Viele liebe Grüße,
Anna

 

Canneloni mit Spinat-Ricotta-Füllung

Hallo, ihr Lieben.🙂

Heute habe ich Euch mal ein Nudelrezept mitgebracht, dass bei uns schon ganz lange auf der Agenda stand – die Rede ist von Canneloni! Wir haben sie schon vor Monaten gekauft, aber irgendwie hat sich bisher  nie die Gelegenheit ergeben, sie mal auf den Tisch zu bringen. Ok, zugegebener Maßen, hat mir bisher nur die richtige Idee gefehlt.😉

Mittlerweile kann ich sagen, dass wir uns glücklicher Weise endlich mal dazu durchgerungen haben, uns da ran zu trauen. Und ich würde es immer wieder machen, auch wenn der Weg dorthin ein kleines bisschen kniffelig ist.😀

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Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 10 Canneloni
  • 250 g TK-Blattspinat
  • 250 g Ricotta
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Vollkornmehl
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Kräuterfrischkäse
  • 100 g Gouda

Zuerst müsst Ihr euch um den Blattspinat kümmern. Den lasst Ihr nach Packungsanweisung auftauen und kippt das Tauwasser weg. Schneidet nun die Zwiebel in feine Würfel und vermischt sie zusammen mit dem Ricotta und Spinat zu einer Masse, die Ihr nun ganz nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen könnt.

Jetzt kommen wir zum spaßigsten Teil – dem Befüllen!😀
Im Idealfall macht Ihr das zu zweit, aber auch alleine klappt es mit ein wenig Übung. Dafür füllt Ihr mit einem Löffel etwas von der Masse in den Canneloni und stopft mit einem Löffelstiel nach. Das wiederholt Ihr so lange, bis der Canneloni voll ist und legt ihn dann in die Auflaufform. Und nicht vergessen, passt auf, dass der ganze Spaß nicht unten wieder rausfällt.😉 So befüllt Ihr nun auch die restlichen Nudeln!

Nun geht es noch an die Sauce. Dafür lasst Ihr die Butter in einem Topf schmelzen, rührt das Mehl rein und gießt immer Schluck für Schluck die Brühe dazu. Wichtig ist, dass die Brühe schlückchenweise dazu kommt und vor allem nebenher immer mit dem Schneebesen gerührt wird, damit keine lästigen Klümpchen entstehen.
Im Anschluss verrührt Ihr noch den Frischkäse in der Soße, lasst das Ganze einen kleinen Moment aufkochen und schmeckt im Anschluss noch mit Salz und Pfeffer ab.

Gebt die Soße nun über die Canneloni, streut den Käse drüber und ab mit der Form für 30 Minuten bei 180°C Umluft in den vorgeheizten Ofen.

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Ich gebe zu, das Rezept ist ein kleines bisschen aufwendiger als sonst, aber es lohnt sich definitiv. Im Übrigen kann man damit auch super Gäste bewirten, weil man das Ganze auch extrem gut vorbereiten kann.

Viel Spaß beim ausprobieren und lasst es Euch schmecken.🙂
Anna und Martin

Orangen-Schoko-Kuchen

Hallo, meine Lieben.🙂

Heute habe ich Euch endlich mal wieder einen Kuchen mitgebracht. In meinen Augen gab es hier schon zu lange nichts Süßes mehr und das sollte mal ganz dringend geändert werden.😀

In den meisten Fällen probieren wir ja eher Muffins und Kleingebäck in jeglichen Formen aus, aber manchmal muss es eben auch ein richtig toller Blechkuchen sein. Und da habe ich Euch genau das Richtige mitgebracht.

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Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 300 g Dinkelmehl
  • 3 TL Natron
  • 225 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier der Größe M
  • 150 ml Sonnenblumenöl
  • 150 ml Orangensaft
  • 200 g Zartbitterschokolade
  •  75 g Schlagsahne
  • 1 EL Butter
  • 1-2 Bio-Orangen

Zuerst geht es an den Teig. Dafür vermischt Ihr Natron und Mehl miteinander. Dann gebt Ihr Zucker, Salz, Eier, Öl und Orangensaft dazu, lasst den Mixer bzw. die Küchenmaschine erst auf niedrigster und dann für ca. 2 Minuten auf höchster Stufe rühren, bis sich ein glatter Teig ergibt.

Gebt den Teig auf ein Backblech und lasst Ihn nun für 20 Minuten in den auf 160°C Umluft vorgeheizten Backofen. Sobald der Teig fertig ist, lasst Ihr ihn erst einmal abkühlen. Am Besten geht das über Nacht.

Im nächsten Schritt geht es an den Guss. Dafür schneidet bzw. schreddert Ihr die Schokolade in kleine Stücke, kocht die Sahne auf und schmelzt die Schokolade zusammen mit der Butter darin. Nachdem alles glatt gerührt ist und keine Klümpchen mehr da sind, verstreicht Ihr den Guss auf dem Kuchen und raspelt von der Orange Zesten ab, die Ihr auf dem Guss verteilt.

Jetzt muss nur noch der Guss fest werden und schon könnt Ihr den Kuchen essen.🙂

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Vielleicht ist dieser Kuchen ja etwas für Eure nächste Kaffeetafel. Also, viel Spaß beim nachbacken und lasst es Euch schmecken:)

Viele Grüße,
Anna

 

Pulled Pork Burger

Hallo, ihr Lieben.🙂

Vor Kurzem habe ich mich an ein Thema gewagt, dass bei uns ein wenig für gespaltene Meinungen gesorgt hat – Pulled Pork im Backofen! Auf der einen Seite eine super Sache für alle, die keinen Smoker haben, aber auf der anderen Seite ist die Energiebilanz zum heulen, wenn man bedenkt, dass der Backofen den ganzen Tag läuft und man im Endeffekt, ein verhältnismäßig kleines Stück Fleisch hat.

Nichtsdestotrotz wollte ich es einfach mal ausprobieren. Und was soll ich sagen? Es hat sehr gut funktioniert! Wichtig ist dabei nur, dass Ihr einen Schweinenacken nehmt, der ordentlich von Fett durchzogen ist. So wird das Fleisch nicht trocken und behält eine schöne Saftigkeit. An dieser Stelle möchte ich aber so ehrlich sein und sagen, dass ich Euch das Rezept für das Pulled Pork an sich noch nicht verraten werde, da ich mit der Würzung noch so gar nicht zufrieden war. Da werde ich noch einmal ran müssen, bis es wirklich nach unserem Geschmack ist. Ob ich das dann allerdings wieder im Backofen oder dann in der kleinen Smokertonne von meinen Eltern machen werde, da bin ich mir noch gar nicht so sicher.

Dafür verrate ich Euch aber, was wir unter anderem aus dem Pulled Pork gemacht haben – und zwar einen Pulled Pork Burger! Es musste einfach mal sein und wir haben es nicht bereut.🙂 Das Rezept für die Burger Buns habe ich von der Kuechenchaotin. Es war einfach so traumhaft lecker, das kann man fast gar nicht in Worte fassen. So fluffige Buns gab’s bei uns noch nie.🙂

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Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 3 EL warme Milch
  • 200 ml warmes Wasser
  • 2 TL Trockenhefe
  • 2,5 EL Zucker
  • 2 Eier
  • 485 g Mehl
  • 1,5 TL Salz
  • 80 g weiche Butter
  • 300 g Pulled Pork
  • Remoulade
  • 3-4 krause Salatblätter
  • 100 – 150 g Cheddar

Verrührt zuerst Milch, Wasser, Hefe und Zucker in einem Messbecher und lasst Ihn für 15 Minuten an einem warmen Ort stehen. Ich finde, um diese Jahreszeit eignet sich da am Besten das Fensterbrett über der Heizung.

In der Zwischenzeit verquirlt Ihr ein Ei und mischt das Mehl mit dem Salz. Gebt nun die Butter mit zu der Mehlmischung und knetet es so lange, bis sich erste Flöckchen bilden. Das reicht! Gebt nun die Hefe-Mischung und das Ei mit dazu und lasst die Küchenmaschine für ca. 10 Minuten ihre Arbeit verrichten, bis ein seidiger und geschmeidiger Teig entstanden ist. Stellt die Schüssel  nun abgedeckt an einen warmen Ort und lasst den Teig für 1 Stunde gehen.

Sobald die Stunde vorbei ist, teilt Ihr den Teig in 8 gleichmäßige Kugeln und legt sie auf einem mit Backblech aus. Lasst aber so viel Platz wie es geht, denn jetzt muss der Teig noch mal für 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen.

Heizt den Ofen in der Zwischenzeit auf 180°C vor.

Vermischt nun das übrige Ei mit etwas Wasser, bestreicht damit die Buns und schon können Sie für 15 Minuten in den Backofen, bis sie goldgelb sind.

Wenn die Buns fertig sind, geht es nur noch ans zusammenbauen. bestreicht die Ober- und Unterseite mit etwas Remoulade , legt ein Salatblatt aus, verteilt das Pulled Pork mit drauf und streut zum Schluss etwas geriebenen Cheddar über das Fleisch.

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Bei uns haben diese Mengenangaben für 4 Burger gereicht. Ich kann Euch schon mal vorwarnen – von diesen Burgern wird man so richtig satt! Der Zweite hat auch nur noch reingepasst, weil er so lecker war, nicht, weil ich noch Hunger gehabt hätte.😀

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag und lasst es Euch gut gehen,
Anna

Kürbissuppe

Hallo.🙂

Auch wenn wir uns jetzt schon im November und somit auf der Zielgeraden zum Weihnachtsfest sind, wollte ich dieses Jahr noch einmal einen Kürbis in unsere Küche holen. Besser spät als nie.😉

Aber mit einem Hokkaido wollte ich mich zufrieden geben – ok, ich geb zu, eigentlich gab es in unseren Läden auch nur noch Butternutkürbisse.^^ Ich muss ehrlich sagen, ich hatte ganz vergessen, wie lecker Kürbissuppe eigentlich ist. Da steckt auch so viel Potenzial drin, denn eigentlich kann man Kürbis wirklich mit allem kombinieren. Es gibt wenige Sachen, die nicht dazu passen – zumindest nach meiner Ansicht.

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Also, lange Rede, kurzer Sinn, hier kommt das Rezept.🙂

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 650 g Butternutkürbis
  • 1 Stange Porree
  • 4 große Kartoffeln
  • 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Curry

Mit dem Kürbis und den Kartoffeln verfahrt ihr genau so. Befreit sie von der Schale, kratzt aus dem Kürbis das Innere heraus und schneidet ihn in handliche Würfel. Der Porree wird gewaschen und in Ringe geschnitten.

Bringt die Gemüsebrühe zum kochen, gebt das Gemüse dazu und lasst das Ganze für ca. 20 Minuten vor sich hin köcheln. Sobald sich der Kurzzeitwecker gemeldet hat, nehmt Ihr den Topf vom Herd und püriert alles so lange, bis es für Euch die richtige Konsistenz hat. Schmeckt im Anschluss mit Salz, Pfeffer und Curry ab und dann war’s das schon.🙂

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Als Einlage gab es bei uns klein geschnittene Bockwurst, die ich in einer Pfanne richtig schön kross angebraten habe.

Also, lasst Euch die Suppe schmecken und viel Spaß beim ausprobieren.🙂

Viele liebe Grüße,
Anna und Martin